SanitärNordhessen Sanitär-Notruf01579 2841434

Häufige Fragen

Antworten auf Fragen, die am Telefon immer wieder gestellt werden, von der Vermittlung selbst bis zu typischen Fällen in Haus und Hof.

Wie erreiche ich Sanitär Nordhessen?

Rufen Sie die Nummer auf dieser Seite an und schildern Sie kurz, was passiert ist und in welchem Ort Sie wohnen. Das Gespräch genügt für alles Weitere.

Wer führt die Arbeiten aus?

Ein geprüfter, unabhängiger Partnerbetrieb aus Ihrer Region, den wir passend zu Ihrem Fall und Ihrem Wohnort vermitteln.

Von wem bekomme ich die Rechnung?

Vom ausführenden Fachbetrieb. Er hat die Leistung erbracht und rechnet sie direkt mit Ihnen ab. Wir sind Vermittler und nicht Vertragspartner der Handwerksarbeit, deshalb sind Rechnungsfragen mit dem Betrieb zu klären.

Können Sie mir am Telefon einen Preis nennen?

Nein, denn den Aufwand erkennt nur die Fachkraft vor Ort. Was ein Schaden im Einzelnen erfordert, sieht sie bei der Besichtigung und bespricht es mit Ihnen, bevor gearbeitet wird. Sie entscheiden dann in Ruhe, was gemacht werden soll.

Gilt das auch für abgelegene Höfe?

Nennen Sie am Telefon Ihren Ort und die Lage des Hofs; der vermittelte Betrieb stimmt den Ablauf direkt mit Ihnen ab.

Was tue ich bei einem Rohrbruch, bis der Betrieb den Ablauf mit mir abgestimmt hat?

Schließen Sie das Hauptabsperrventil. Es sitzt in Fließrichtung vor dem Wasserzähler. Halten Sie sich von Elektrik in Wassernähe fern und lassen Sie den Strom im betroffenen Bereich von einer Elektrofachkraft abschalten. Möbel und Wertsachen bringen Sie aus dem Gefahrenbereich.

Darf ich einen verstopften Abfluss selbst reinigen?

Eine Saugglocke dürfen Sie gern versuchen. Von chemischen Rohrreinigern raten wir ab, sie greifen Rohre und Dichtungen an und gefährden Haut und Augen. Hilft die Saugglocke nicht, ist ein Fachbetrieb mit passender Technik der richtige Weg.

Was gilt bei einem eigenen Brunnen?

Trinkwasser aus Eigenversorgung ist dem Gesundheitsamt anzuzeigen und sollte regelmäßig untersucht werden. Brunnen- oder Regenwasseranlagen dürfen nie direkt mit dem Trinkwassernetz verbunden sein. Ein freier Auslauf oder ein Systemtrenner sorgt für die nötige Trennung. Das beurteilt am Ende immer die Fachkraft vor Ort.

Wie schütze ich Leitungen in Scheune und Stall vor Frost?

Am sichersten ist es, die Leitung vor dem Winter zu entleeren und am Absperrhahn zu schließen. Wo das nicht möglich ist, helfen Dämmung und eine fachgerechte Begleitheizung. Im Ratgeber zu Scheune und Stall finden Sie weitere Hinweise.

Warum wird mein Warmwasser nicht mehr richtig warm?

Häufige Ursachen sind Kalk im Boiler, ein defektes Heizelement oder ein verstellter Thermostat. Bei hartem Wasser setzt sich Kalk schneller ab. Ein Fachbetrieb prüft die Anlage und sagt, ob Reinigung, Reparatur oder Austausch sinnvoll ist.

Ist feuchtes Mauerwerk immer ein Rohrschaden?

Nein. Auch Kondensat, Schlagregen oder undichte Fugen können feuchte Stellen verursachen. Hilfreich ist ein Blick auf den Wasserzähler: Dreht er sich, obwohl nirgends Wasser fließt, liegt ein Leck nahe. Dann sollte eine Fachkraft die Leitungen prüfen.

Was ist bei Bleileitungen im Altbau zu tun?

Bleileitungen sollten ausgetauscht werden. Aufschieben sollten Sie es nicht. Die Arbeit gehört in die Hand eines eingetragenen Installateurs, der auch die neue Leitung fachgerecht anschließt.

Muss ich Warmwasser dauerhaft heiß halten?

Als allgemeiner Hinweis gilt: Warmwasserspeicher sollten nicht dauerhaft unter 55 bis 60 Grad Celsius betrieben werden, damit sich keine Keime vermehren. Wie Ihre Anlage am besten eingestellt wird, klärt ein Fachbetrieb bei einem Besuch.

Was passiert, wenn bei starkem Regen das Wasser im Keller zurückstaut?

Dann kann der Kanal die Mengen nicht aufnehmen, und Wasser drückt über Abläufe ins Haus. Eine Rückstausicherung beugt vor. Ob und wo sie nötig ist, beurteilt ein Fachbetrieb. Der Ratgeber zum Rückstau im Keller erklärt die Zusammenhänge.